Willkommen auf der Seite mit Tipps für  

Hobby-Programmierer und  Hobby-Elektroniker.

 

Was ist Neu?

Nachdem diese Webseite nun schon eine Weile existiert und sich eine Menge an Material angesammelt hat, ist es an der Zeit, einmal aufzuräumen und zu sortieren. Ich hoffe, die Startseite ist nun etwas übersichtlicher geworden: Die Themen sind zu Rubriken zusammengefasst, die Sie zu den Seiten führen, die bisher schon existierten. Neu ist also erst einmal die Übersichtsseite und die Tatsache, dass ich einige meiner Synthesizermodule, nach gründlicher Layout-Optimierung, nun auch in einem extra Kasten detailliert zum Kauf anbiete - nicht zuletzt auch deshalb, weil meine bisherigen Abnehmer offensichtlich zufrieden damit waren.


Zusätzlich gibt es jetzt, vorläufig oben unter den Tabs erreichbar, eine neue Rubrik: Eine Liste der bisher von mir veröffentlichten Bücher. Auch eine Sammlung all meiner Zeichnungen, Grafiken und Malereien ist geplant. Das ist mit viel Arbeit verbunden, da ich die Bilder erst mal aus ihrem verglasten Rahmen entfernen und so fotografieren muss, dass keine geometrischen Verzerrungen und Reflexionen entstehen.


Ich hoffe, dass alle Seiten so wie bisher zugänglich sind. Sollte einer der Links nicht mehr funktionieren, so würde ich mich über einen kurzen Hinweis an die nebenstehende E-mail-Adresse freuen.

 

 

Synthesizer

Bauanleitung für einen analogen, monophonen Synthesizer nach dem Vorbild des legendären Minimoog. Es gibt eine aus vier Platinen bestehende Kompakt-Version und eine aus beliebig vielen Elementen kombinierbare Modul-Version.

 

 

 

 

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Tipps und Tricks

 

In dieser Rubrik möchte ich meine Erfahrungen, die ich beim

Ätzen von Platinen, beim

Bau von Gehäusen und bei der

Herstellung von Frontplatten

gemacht habe, weiter geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Software: Mathematisch-Grafische Spielereien

Das berühmte "Apfelmännchen", auch "Mandelbrot-Figur" genannt, dürfte den meisten Lesern bekannt sein. Weniger bekannt ist jedoch, dass sich bereits mit sehr einfachen Formeln und Algorithmen und mit gängigen Programmiersprachen ähnliche, sehr interessante Programme erstellen lassen, deren Ergebnisse ebenfalls recht spektakulär sind und dem Betrachter viele Überraschungen bieten. Auf den folgenden Seiten stelle ich ihnen die Ergebnisse meiner Experimente vor.

 

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Programmierung in VB und Processing

Die Hobby-Programmierung ist etwas aus der Mode gekommen. Schade, denn sie bietet nicht nur viele Möglichkeiten, sich durch Nachdenken und Grübeln die Zeit zu vertreiben, sondern macht es auch möglich, Software zu erstellen, die genau auf die Anforderungen des Anwenders zurechtgenschnitten ist. Auch die Betrachtung mathematischer Zusammenhänge und deren Visualisierung hilft oftmals dort weiter, wo Belsitift und Papier nicht mehr genügen. Hier ein paar von mir erstellte Beispiele, die aufzeigen, wozu man selbstgestrickte Programme verwenden kann. Sie sollen nur als Anregung dienen: In meinen Programmier-Büchern, die beim Elektor-Verlag erschienen sind, wird das Thema ausführlich beschrieben.

 

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Analoge Hardware-Projekte

Viele Hobbyelektroniker kennen sich heute zwar sehr gut mit Mikrocontrollern aus, aber wenn es um analoge Hardware geht, herrscht oft Ratlosigkeit. Ich kann zwar auf dieser Webseite nicht die Grundlagen der analogen Elektronik erklären, denn dazu ist das Thema zu komplex, und schließlich gibt es dazu ja auch eine Menge Literatur (siehe meine Bücherliste). Ich stelle aber gerne die von mir entwickelten Schaltungen in dieser Rubrik vor, denn vielleicht sucht der eine oder andere ja zufällig genau solch eine Schaltung oder lässt sich von ihr zu weiteren, eigenen Experiemnten inspirieren.

 

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Empfang von Bodenströmen und magnetischen Wellen unter 20 Hz

Ich wollte schon immer einmal wissen, was man empfängt, wenn man eine Spule mit möglichst vielen Windungen an einen NF-Verstärker anschließt, der so empfindlich ist, dass man die schwächsten magnetischen Wechselfelder bis herab zu einer Frequenz knapp über 0 Hertz damit nachweisen kann. Als ich so etwa um die Jahrtausendwende endlich die Zeit fand, dieser skurrilen Idee nachzugehen, stellte sich mir von Anfang an ein großes Problem in den Weg: Der störende 50-Hz-Netzbrumm.  

 

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