Willkommen auf der Seite mit Tipps für  

Hobby-Programmierer und  Hobby-Elektroniker.

 

Aus aktuellem Anlass:

 

Allen Lesern meines neuen Processing-Buches erst mal einen herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß und Erfolg beim Programmieren.
Bitte richten Sie eventuelle Anfragen nach den zu diesem Buch gehörenden Platinen (Epoxyd, fertig gebohrt) oder nach entsprechenden Layout-Dateien an die folgende Email-Adresse:

subroutine-sy@gmx.de

 

vielen Dank!

 

Weitere Bücher von mir finden Sie hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues vom Synthesizer (03.01.2020)

 

Am Schaltungsdesign hat sich jetzt einiges geändert, was zu einer erheblichen Verbesserung der Frequenzstabilität führte. Zum einen werden beide VCOs  nun mit einem einzigen Expo-Konverter angesteuert. Zusätzlich befinden sich die Transistoren des Expo-Konverters in einem beheizten Gehäuse. Dies führt zu einer hervorragenden Stabilität beider VCOs, die nun über 4 Oktaven auch bei Temperaturschwankungen stets auf gleicher Frequenz und fast in gleicher Phase schwingen.
Das Keyboard-Interface wird aufgrund mangelnder Nachfrage nicht mehr unterstützt, da sich das MIDI-Keyboard zur Ansteuerung von Analogsynthesizern offensichtlich durchgesetzt hat.

Alle bisherigen Platinen zur Klangerzeugung (10x16 und 10 x8) biete ich daher in der bisherigen Form nicht mehr an. Dazu gehören:

Dual-Expo-VCO (Europlatine)

Kombinierte Keyboard-Interface & LFO-Unit  (Europlatine)

Expo-Wandler (8 x 10)

VCO (8 x10)

Keyboard-Interface (8x10)

 

Als LFO wird ab sofort nur noch die 8 x 10 LFO-Platine empfohlen.

Für den VCO gibt es eine gesonderte 10x16 Dual-Platine ohne Expo-Konverter. Die neue Schaltung besitzt eine extrem lineare Kennlinie im Bezug auf die Steuerspannung und erzeugt einen sauberen Sägezahn. Aufgrund der geringeren Leiterbahndichte ist die Bestückung nun auch wieder etwas einfacher und übersichtlicher geworden.

Für den Expo-Konverter gibt es eine einzige Platine mit Platz für ein Gehäuse für die Erwärmung der Transistoren. Der Abgleich ist einfacher geworden.

 

Für den klangverarbeitenden Teil der Schaltung, das Netzteil und die Retrigger-Unit stehen weiterhin die bisherigen Alternativen zur Verfügung. Bei der VCF-Platine (8 x10) gibt es jetzt noch eine Erweiterung mit spannungsgesteuertem Q-Faktor (Resonance bzw. Emphasis), die jedoch wegen des zusätzlichen Platzbedarfs das Format 16 x 10 cm aufweist.

Siehe auch Produktliste weiter unten (Synthesizer-Bausatz -> mehr).


Das Ganze erfordert eine eine Neugliederung des Handbuchs und der hier präsentierten Webseiten, was jedoch mit viel Zeit und Arbeit verbunden ist. Aus diesem Grunde kann es vorkommen, dass sich vorübergehend widersprüchliche Informationen zum Thema Synthesizer auf diesen Webseiten finden. Sollten Sie daher Fragen haben, so werde ich diese gerne per Email beantworten.

 

 

 

SALE:    Synthesizer-Bausatz

Bausatz mit Bauanleitung für einen analogen, monophonen Synthesizer nach dem Vorbild des legendären Minimoog.  Mit den angebotenen Modulen lassen sich sowohl diverse Varianten von Kompaktversionen als auch modulare Geräte mit beliebig vielen Elementen aufbauen.

 

 

 

 

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Universeller Metalldetektor (2019.08.12, Foto folgt)

NEU

Da die Fernsteuerung für mein Garagentor nur einen Knopf zum Öffnen und Schließen besitzt, ist es schon öfter vorgekommen, dass ich entweder zwei Mal auf diesen Knopf drückte, weil ich vergaß, dass ich ihn bereits  gedrückt hatte - oder gar nicht, weil ich es komplett vergaß. Ähnliches kann auch passieren, wenn man die Fernbedienung in die Hosentasche steckt und sich anschließend bückt: Der leicht bedienbare Knopf wird unbeabischtigt gedrückt, und der Inhalt der Garage ist dem Blick, und vor allem dem Zugriff durch Unbefugte ausgesetzt. Um diesen Missstand zu beheben, habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht:

 

 

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Tipps und Tricks

 

In dieser Rubrik möchte ich meine Erfahrungen, die ich beim

Ätzen von Platinen, beim

Bau von Gehäusen und bei der

Herstellung von Frontplatten

gemacht habe, weiter geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Software: Mathematisch-Grafische Spielereien

Das berühmte "Apfelmännchen", auch "Mandelbrot-Figur" genannt, dürfte den meisten Lesern bekannt sein. Weniger bekannt ist jedoch, dass sich bereits mit sehr einfachen Formeln und Algorithmen und mit gängigen Programmiersprachen ähnliche, sehr interessante Programme erstellen lassen, deren Ergebnisse ebenfalls recht spektakulär sind und dem Betrachter viele Überraschungen bieten. Auf den folgenden Seiten stelle ich ihnen die Ergebnisse meiner Experimente vor.

 

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Programmierung in VB und Processing

Die Hobby-Programmierung ist etwas aus der Mode gekommen. Schade, denn sie bietet nicht nur viele Möglichkeiten, sich durch Nachdenken und Grübeln die Zeit zu vertreiben, sondern macht es auch möglich, Software zu erstellen, die genau auf die Anforderungen des Anwenders zurechtgenschnitten ist. Auch die Betrachtung mathematischer Zusammenhänge und deren Visualisierung hilft oftmals dort weiter, wo Belsitift und Papier nicht mehr genügen. Hier ein paar von mir erstellte Beispiele, die aufzeigen, wozu man selbstgestrickte Programme verwenden kann. Sie sollen nur als Anregung dienen: In meinen Programmier-Büchern, die beim Elektor-Verlag erschienen sind, wird das Thema ausführlich beschrieben.

 

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Analoge Hardware-Projekte

Viele Hobbyelektroniker kennen sich heute zwar sehr gut mit Mikrocontrollern aus, aber wenn es um analoge Hardware geht, herrscht oft Ratlosigkeit. Ich kann zwar auf dieser Webseite nicht die Grundlagen der analogen Elektronik erklären, denn dazu ist das Thema zu komplex, und schließlich gibt es dazu ja auch eine Menge Literatur (siehe meine Bücherliste). Ich stelle aber gerne die von mir entwickelten Schaltungen in dieser Rubrik vor, denn vielleicht sucht der eine oder andere ja zufällig genau solch eine Schaltung oder lässt sich von ihr zu weiteren, eigenen Experiemnten inspirieren.

 

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Empfang von Bodenströmen und magnetischen Wellen unter 20 Hz

Ich wollte schon immer einmal wissen, was man empfängt, wenn man eine Spule mit möglichst vielen Windungen an einen NF-Verstärker anschließt, der so empfindlich ist, dass man die schwächsten magnetischen Wechselfelder bis herab zu einer Frequenz knapp über 0 Hertz damit nachweisen kann. Als ich so etwa um die Jahrtausendwende endlich die Zeit fand, dieser skurrilen Idee nachzugehen, stellte sich mir von Anfang an ein großes Problem in den Weg: Der störende 50-Hz-Netzbrumm.  

 

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