Mit Phantasie durchs Universum

 

erschienen im Jahre 2018 beim Ancient-Mail-Verlag.

Taschenbuch, € 17,80

 

 

Dieses Buch fasst die naturwissenschaftlichen und philosophischen Hypothesen über unsere Existenz in einer für Laien verständlichen Weise zusammen und wagt sich an die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis heran. Die oft haarsträubenden, aber stets spannenden Spekulationen des Autors sind dabei auch jenseits dieser Grenzen durchaus erlaubt, da sie auf Logik beruhen. Die im Buch empfohlenen Gedankenübungen tragen dazu bei, die „Gehirnmuskeln“ des Lesers für eigene Gedankenexperimente zu lockern und diesen in die Lage zu versetzen, sich selbst Modelle über die Beschaffenheit unserer Welt auszudenken.

 

 

 

Stellen Sie sich eine Minute lang mit allen Konsequenzen vor, das Universum würde nicht existieren! Reisen Sie in Gedanken in die Unendlichkeit des Raumes! Versuchen Sie, mit vierdimensionalen Augen zu sehen!

 

 

Wird Ihnen dabei übel? Das macht nichts, denn dann haben Sie Ihre „naturphilosophischen Gehirnzellen“ bereits spürbar trainiert und befinden sich in bester Gesellschaft mit weltbekannten Wissenschaftlern.

 

 

Dieses Buch ist zum Preis von € 17,80 zuzüglich Versandkosten auch direkt beim Autor (in begrenztem Umfang) erhältlich. Bei Interesse bitte E-mail an:

 

subroutine-sy@gmx.de

 

  

  

  

 

Reiseziel Erde - Sind UFOs real?
erschienen im Jahre 2017 im NIBE-Verlag.
Taschenbuch, € 12,95
Klappentext
Ernsthafte Informationen zum Thema UFOs findet man in deutschen Medien eher selten, und wenn doch einmal von seltsamen Erscheinungen am Himmel die Rede ist, dominieren oft nur Spott und Häme. Die Gründe dafür erklärt der Autor im ersten Kapitel dieses Buches. Das Gebiet der UFO-Forschung ist inzwischen so facettenreich, dass man bequem ein komplettes Universitätssstudium darauf aufbauen könnte. Diese Kernaussage des Buches wird in den folgenden Kapiteln überzeugend dargelegt:
Die dort beleuchteten Phänomene wie Men in Black, Cattle Mutilation oder Missing Time zeigen, dass bei UFOs sowohl physikalische als auch biologische, psychologische, medizinische und soziologische Faktoren im Spiel sind. Die sich anschließenden Kapitel mit einer Reihe klassischer UFO-Vorfälle sowie einer Auflistung der Biographien einiger bekannter UFO-Forscher und Autoren verleihen dem Leser das nötige Rüstzeug, sich eine Meinung bilden und mitdiskutieren zu können. Das Buch wird durch eine Literatur- und eine Weblink-Liste vervollständigt.

 

 

 

Forschungsgesellschaft Grenzwissenschaft und Kornkreise:
Der Autor geht der Frage nach, warum UFOs und Menschen, die an UFOs glauben, in den Medien lächerlich gemacht werden und widerlegt die bekannten Argumente der UFO-Skeptiker. In den sich anschließenden Kapiteln zeigt er, dass das UFO-Phänomen durch ganz bestimmte, weltweit auftretende, charakteristische Aspekte gekennzeichnet ist, die sich auf die verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen wie Psychologie, Medizin, Biologie, Soziologie und natürlich auch Physik beziehen und auf deren Analyse man sogar ein komplettes Universitätsstudium aufbauen könnte. Zu diesen Aspekten gehören neben den legendären „Men in Black“ auch das „Missing Time“-Phänomen, der „Oz-Faktor“, Viehverstümmelungen und vielleicht sogar Kornkreise, denen der Autor ein eigenes Unterkapitel widmet. Das Buch wird abgerundet durch eine Auflistung einiger der bekanntesten UFO-Vorfälle, eine Biographie-Liste einiger wichtiger Persönlichkeiten innerhalb der UFO-Forschung sowie eine Literatur- und Weblink-Liste. Anhand einiger bekannter Beispiele zeigt der Autor, dass unerklärliche Phänomene real sind und UFOs, die sich nicht an unsere Naturgesetze halten, daher nicht einfach nur als Sinnestäuschungen eingeordnet werden sollten.
Kurz und gut: Ein Buch für Einsteiger in die Materie, in dem das Wichtigste zum Thema in übersichtlicher und gut lesbarer Form zusammengefasst ist – und ein Buch, das dem Leser die Möglichkeit bietet, UFO-Skeptikern in Zukunft durch gute Gegenargumente Paroli zu bieten.

 

 

 

 

   

VB Express 2020

 

erschienen im Jahre 2013 im Elektor-Verlag Aachen

 

Das Buch war bei seinem Erscheinen für Hobby-Programmierer gedacht, die auf die unter Visual.net laufende VB-Version 2010 umsteigen wollten. Diese Version bietet eine Reihe von Vorteilen, ist jedoch für Hobbyprogrammierer insofern Neuland, da sie hauptsächlich auf die objektorientierte Programmierung ausgerichtet ist. Der Autor zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie man auch ohne diese Programmiertechnik brauchbare Programme schreiben kann. Die Anwendung der bekanntesten und am meisten benötigten Elemente der Tool-Leiste steht dabei im Vordergrund, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf der Visualisierung von Daten und mathematischen Berechnungen liegt. Ein Buch für Mathe-Freaks und Freunde von Fraktalen, Primzahlen und Tüftlern, die sich ihr maßgeschneidertes Programm gerne selber zusammenbauen und sich dabei lieber auf Logik ihrer Codezeilen statt auf kryptische und schwer verständliche Anweisungen der objekt-orientierten Programmierung konzentrieren möchten.

 

 

 

Visual Basic ohne Stress

 

Kurt Diedrich, Franz-Peter Zantis

Elektor-Verlag

 

 

Das Programmieren unter Windows blieb bisher für viele ein unerfüllbarer Wunschtraum: Obwohl es an entsprechender Fachliteratur nicht mangelt, geben zahlreiche Einsteiger dieses Vorhaben bereits nach kurzer Zeit wieder auf, weil es trotz tagelangen Studierens der erforderlichen Funktionen und Befehle nur selten gelingt, ein erstes, lauffähiges Programm zu schreiben. Der Hauptgrund für dieses Problem besteht darin, dass viele Fachbücher zu kompliziert geschrieben sind. Aufgrund dieser Tatsache beschreiten die Autoren dieses Buches einen anderen Weg und zeigen anhand einfacher, aufeinander aufbauender Beispiele, dass es durchaus möglich ist, ein Fachbuch von der ersten bis zur letzten Seite „ohne Stress“ mit Interesse und Aufmerksamkeit zu verfolgen. • Das vorliegende Buch wurde aus der Sicht des Einsteigers geschrieben. • Auch Zusammenhänge, die für die Autoren als selbstverständlich gelten, werden erklärt, da sie extrem wichtig sind. • Die Autoren beschränken sich auf das Wesentliche und zeigen in kurzen Programmbeispielen, worauf es ankommt. • Fachbegriffe werden nicht durch weitere Fachbegriffe erklärt, sondern auf allgemein verständliche Grundlagen reduziert. • Alle Programmbeispiele wurden vor ihrer Veröffentlichung eingehend getestet. Da die Autoren über langjährige, berufliche Erfahrungen auf den Gebieten des Computer-Trainings und der Programmierung verfügen, sind sie mit den Nöten des Einsteigers vertraut und wissen, wo die Schwierigkeiten liegen. Dieses Buch ist kein Nachschlagewerk, sondern eher eine Art Lehrgang, an dessen Ende der „Teilnehmer“ in der Lage ist, maßgeschneiderte VB-Anwendungen nach seinen eigenen Vorstellungen zu erstellen und weiterführende Literatur besser zu verstehen. Alle im Buch vorgestellten Beispielprogramme stehen auf der Elektor-Website kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

 

 

Filtern ohne Stress

 

Kurt Diedrich, Franz-Peter Zantis

Elektor-Verlag

 

Gute und verständliche Fachbücher sollten von Autoren geschrieben sein, die sich in Theorie und Praxis gut auskennen. Diese Bedingungen sind jedoch nicht immer erfüllt: Zahllose Veröffentlichungen bestechen zwar durch hervorragende, theoretische Inhalte, aber wenn es konkret wird, fühlt sich der Leser oft alleine gelassen. Andererseits gibt es ohne Zweifel eine ganze Reihe guter Fachbücher, in welchen die Autoren um die theoretischen Hintergründe einen großen Bogen machen. Dabei ist das Rezept zur Behebung dieses Dilemmas ganz einfach: Zwei versierte Autoren, einer praktisch und einer theoretisch orientiert, schreiben gemeinsam ein Buch. Bereits mit „Visual Basic ohne Stress“ haben Kurt Diedrich und Franz Peter Zantis dieses erfolgreiche Konzept unter Beweis gestellt. Das neue Buch aus dieser Reihe zeigt, dass die ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis auch bei elektronischen Filtern zum gewünschten Ergebnis führt. „Filtern ohne Stress“ bietet umfangreiche, praktische und vor allem brauchbare Schaltungen und Experimente zu verschiedenen Filtertypen. Ganz nach der Devise „ohne Stress“ erfahren die Leser auch Episoden an erste Begegnungen der Autoren mit verschiedenen Filtern. Nach der Praxis darf die Theorie nicht fehlen. Jedem Praxis-Kapitel folgen fundierte theoretische Erläuterungen zu den besprochenen Filtern, in welchen umfangreiche Formeln und mathematische Herleitungen nicht zu kurz kommen. Das letzte Kapitel widmet sich der Programmierung digitaler Filter, die durch die Verfügbarkeit schneller und preiswerter Rechner ihre analogen Vorfahren mehr und mehr ersetzen. „Filtern ohne Stress“ ist ein hilfreiches und unentbehrliches Fachbuch für jeden, der sich mit elektronischen Filtern beschäftigt. Außerdem ist es ist ein Buch ohne „Verfallsdatum“, denn Filter sind immer gefragt.

Elektronik - gar nicht schwer

 

Kurt Diedrich

 

Das Buch ist Teil einer Sachbuchreihe des Elektor-Verlags, die sich an Technikinteressierte jeden Alters wendet. Im fünften Buch dieser Reihe führt der Autor seine Leser Schritt für Schritt durch die Technik der Operationsverstärker, angefangen bei Verstärkerschaltungen für Gleich- und Wechselstrom, über Komparatoren, Integrierer und Differenzierer bis hin zu Filterschaltungen und Anwendungen aus der Mess- und Regeltechnik. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn es geht gleich los mit praktischen Experimenten. Die Datensammlung im Anhang ist auch für die weitere Beschäftigung mit Operationsverstärkern eine Quelle wichtiger Fakten und wertvoller Anregungen. "Elektronik - gar nicht schwer" sind Bücher von bleibendem Wert. Jedes einzelne Buch behandelt innerhalb der Reihe ein in sich geschlossenes Thema, so dass die Bücher voneinander unabhängig sind.

Da staunt der Laie

 

Elektor-Verlag

 

In der Elektor-Redaktion und im Labor wurde oft gescherzt, was nicht zuletzt dem guten Arbeitsklima zu verdanken war. Vor allem die immer wieder neuen Fachbegriffe aus dem Reich der damals regelrecht explodierenden Computertechnik boten einen permanenten Anlass für jede Menge Wortspiele und Kalauer.

 

Inspiriert von dieser Tatsache beschloss ich, dem Thema "Humor in der Elektronik" ein ganzes Buch zu widmen. Meine anfänglichen Bedenken, ich würde gar nicht genug Stoff für ein ganzen Buch zusammen bekommen, hatten sich schnell zerstreut: Ich musste sogar einiges streichen, damit die vorgegebene Seitenzahl nicht überschritten wurde.

 

Ein Buch zum Schmunzeln für Elektroniker mit Humor, das auch heute, nach mehreren Jahrzehnten, nichts von seinem Witz eingebüßt hat.

 

 

 

Schaltungsentwicklung mit digitalen CMOs-ICs

 

Erschienen 1993 im Beam-Verlag

 

Ein Buch für alle, die verstehen möchten, wie digitale Logikschaltungen funktionieren und Lust haben, damit zu experimentieren. Das Buch beschreibt die grundlegenden Eigenschaften der gängigen Logikgatter und zeigt anhand praktischer, zum Nachbau gedachter Schaltungsbeispiele, wie sie funktionieren. Dabei kommen auch Schieberegister, Multiplexter und Latches nicht zu kurz.
Das Buch stand leider unter keinem guten Stern, denn kurz nach seiner Veröffentlichung meldete der Verlag Insolvenz an, so dass ich für meine Mühe bis heute keinen Cent erhalten habe.

 

Drum prüfe, wer sich vertraglich bindet!

 

 

 

6502 Maschinencode für schnelle Grafik

 

Kurt Diedrich, Gerd Klein

 

Erschienen 1985 im Elektor-Verlag

 

Das Buch zeigt deutlich, wie rasant sich die Technik seit 1985 verändert hat: In den Computern steckten damals noch relativ einfache MIkroprozessoren (zum Beispiel der legendäre 8-Bit-Prozessor 6502), die man mit etwas Geschick selber programmieren konnte. Der Vorteil: Die Programme liefen (gefühlt) tausend Mal schneller als das damals verbreitete BASIC. Dies war vor allem von Vorteil, wenn man Grafik auf den BIldschirm bringen wollte. Mit BASIC dauerte der Bildaufbau so lang, dass an bewegte Bilder gar nicht zu denken war. Mit Maschinensprache war dies jedoch möglich, allerdings nur mit Bildern, die sich aus vorgefertigten Elementen (Block-Grafik) wie Quadrate, Rechtecke, Linienabschnitte und Winkel zusammensetzte.
Was heute noch noch ein müdes Lächeln hervorruft, war damals Stand der Dinge, wenn es um Bildschirmgrafik ging.
Das Buch könnte auch heute noch für Fans des alten Commodore 64 nützlich sein, denn dort steckte dieser Prozessor damals drin.

Mein besonderer Dank gilt meinem damaligen Kollegen Gerd Klein, ohne den dieses Buch nicht hätte entstehen können.

 

 

 

Synthesizer

 

Erschienen 1981 beim Frech-Verlag

 

In diesem Buch wollte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Selbstbau und dem Selber-Entwickeln von Synthesizer-Schaltungen an alle weitergeben, die sich für das Thema interessieren. Zu diesem Thema gab es außer der Elektor-Formant-Reihe damals noch nicht sehr viel Literatur, so dass ich mit dieser Veröffentlichung auf eine weitgehend positive Resonaz traf. Neben zahlreichen Schaltungen erfährt der Leser auch etwas über Synthesizer im Allgemeinen und über die Parameter, die zur Erzeugung typischer Klänge verantwortlich sind.

Das Buch ist, jedenfalls soweit ich recherchiert habe, mit etwas Glück noch bei dem einen oder anderen Händler erhältlich. Leider ist aus einem geplanten, zweiten Band nichts mehr geworden, weil der Verlag aus persönlichen Gründen verkauft wurde.